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Digitales Geländemodell UNESCO-Welterbe Haithabu & Danewerk

Redaktion geoGLIS Projekte 15. Dezember 2021
  • Themenfeld: Geodatenerfassung

Digitales Geländemodell für das UNESCO-Welterbe Haithabu und Danewerk

Auftraggeber:
Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein
UNESCO-Welterbe Haithabu-Danewerk

Projektbeschreibung

Das Danewerk bildet als ursprünglich wikingerzeitliche Befestigung der Südgrenze das größte archäologische Bodendenkmal Nordeuropas. Der Gesamtkomplex verläuft quer durch Schleswig-Holstein und erstreckt sich vom Osterwall im Raum Eckernförde über Haithabu als ehemals bedeutenden Handelsplatz bis nach Hollingstedt. Einschließlich Seesperrwerk und Kograben umfasst das Danewerk eine Ausdehnung von rund 30 Kilometern in Ost-West-Richtung.

Aufgrund seiner außergewöhnlichen historischen Bedeutung und der vielfältigen Ausbaustufen sowie Wiedernutzungen wurde der Komplex im Jahr 2018 als UNESCO-Welterbestätte „Archäologischer Grenzkomplex Haithabu und Danewerk“ anerkannt.

Aufgabenstellung und Zielsetzung

Zur Erfüllung der mit dem Welterbestatus verbundenen Anforderungen in den Bereichen Schutz, Monitoring, Forschung und Pflege beauftragte das Archäologische Landesamt Schleswig-Holstein geoGLIS im November 2021 mit der Erstellung eines aktuellen, hochgenauen und hochauflösenden digitalen Geländemodells (DGM).

Ergänzend sollte das Geländemodell über einen eigens konzipierten Web Map Service (WMS) bereitgestellt werden, um eine fachlich fundierte und praxisnahe Nutzung durch die beteiligten Akteure zu ermöglichen.

Datengrundlage und Methodik

Als Datengrundlage dienten Airborne-Laser-Scanning-(ALS)-Daten aus einer Lidar-Befliegung des gesamten Danewerk-Komplexes im Dezember 2020. Die zugrunde liegende 3D-Punktwolke umfasste rund 450 Millionen Einzelpunkte.

Durch eine detaillierte Klassifizierung der Punktwolken, unter anderem mittels Analyse von Mehrfach-Echos, konnten etwa 195 Millionen Bodenpunkte identifiziert werden. Auf dieser Basis wurde ein digitales Geländemodell mit einer außergewöhnlich hohen räumlichen Auflösung von 15 × 15 cm abgeleitet.

Leistungen von geoGLIS

  • Auswertung und Klassifizierung umfangreicher ALS-/Lidar-Daten
  • Identifikation und Filterung von Bodenpunkten
  • Erstellung eines hochauflösenden digitalen Geländemodells (DGM)
  • Aufbereitung der Daten für archäologische Fachanwendungen
  • Bereitstellung des DGM über einen speziell konzipierten Web Map Service (WMS)

Bildnachweis:
Originale Datengrundlage des Archäologischen Landesamtes Schleswig-Holstein © – angepasst durch geoGLIS

Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz
Bilder aus dem Naturhaus Naturpark märkische Schweiz

Kartographische Aufarbeitung Naturpark Märkische Schweiz

Redaktion geoGLIS Projekte 11. November 2021
  • Themenfeld: Geodatenerfassung

Wissenschaftliche und kartographische Aufarbeitung für den Naturpark Märkische Schweiz

Auftraggeber:
Naturpark Märkische Schweiz, Brandenburg

Projektbeschreibung

geoGLIS übernahm die wissenschaftliche und kartographische Aufarbeitung für den Naturpark Märkische Schweiz in Brandenburg. Ziel des Projekts war die fundierte Analyse und anschauliche Darstellung zentraler naturräumlicher und landnutzungsbezogener Themen.

Bearbeitet wurden unter anderem die Geologie und Geomorphologie der Grund- und Endmoränen, Boden und Erosion, die Verteilung der Oberflächengewässer, Nitratbelastungen sowie die historische und aktuelle Landnutzung.

Besondere fachliche Leistungen

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Darstellung des Kulturlandschaftswandels. Am Beispiel der Landnutzung wird der Wandel zwischen dem Jahr 1953 und der heutigen Zeit sowohl statistisch als auch visuell nachvollziehbar dargestellt.

Mithilfe eines interaktiven Sliders können Besucher die Veränderungen der Landschaft zeitlich vergleichen und detailliert analysieren.

Leistungen von geoGLIS

Für dieses Projekt entwickelte geoGLIS ein eigenes Verfahren, das den Vergleich historischer Kartenwerke mit aktuellen Geodaten ermöglicht. Dadurch konnte der Kulturlandschaftswandel erstmals auch statistisch erfasst und ausgewertet werden.

  • Wissenschaftliche Analyse naturräumlicher Grundlagen
  • Kartographische Aufbereitung komplexer Umwelt- und Geodaten
  • Darstellung von Landnutzungsänderungen seit 1953
  • Entwicklung eines Verfahrens zum Vergleich historischer und aktueller Karten
  • Statistische Auswertung des Kulturlandschaftswandels
  • Interaktive Visualisierung mittels Zeit-Slider
Thematische Karte zum Landschaftswandel im Raum Schleswig und Haithabu um 1900
Landschaftswandel Schleswig – Haithabu um 1900

Kulturlandschaftswandel analysieren

Redaktion geoGLIS Projekte 11. November 2021
  • Themenfeld: Geodatenerfassung

Kulturlandschaftswandel – Analyse und Auswertung historischer Landnutzungsänderungen

Auftraggeber:
Landschaftsverband Rheinland (LVR)
Zweckverband Landfolge Garzweiler
Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein (ALSH)
Naturpark Märkische Schweiz
Kreis Steinburg

Projektbeschreibung

Das Rheinland sowie weitere Regionen in Deutschland unterlagen in den letzten hundert Jahren tiefgreifenden landschaftlichen Veränderungen. Ursachen hierfür sind unter anderem der Abbau von Stein- und Braunkohle, die fortschreitende Industrialisierung sowie der damit verbundene Rückgang landwirtschaftlich genutzter Flächen.

Die systematische Erfassung und vergleichbare Aufarbeitung dieser Landschaftsveränderungen stellt eine besondere fachliche Herausforderung dar. Während historische Kartenwerke bislang meist lediglich visuell überlagert und verglichen wurden, fehlte eine belastbare statistische Auswertung der Veränderungen.

Kulturlandschaftswandelkarten

Mit den von geoGLIS entwickelten Kulturlandschaftswandelkarten wird erstmals eine quantitative und qualitative Analyse historischer Landnutzungsänderungen ermöglicht. So lassen sich unter anderem Aussagen darüber treffen,

  • wie viele Waldflächen im Untersuchungszeitraum verloren gingen,
  • wie sich der Anteil von Laub- zu Nadelwald verändert hat,
  • und welche Nutzungsarten besonders stark vom Wandel betroffen waren.

Untersuchte Regionen

Schleswig-Holstein:

  • Kreis Steinburg
  • Schwansen
  • Eiderstedt

Nordrhein-Westfalen:

  • Ville
  • Pforte
  • Rheinisches Braunkohlerevier
  • Kreis Wesel
  • Eifel
  • Garzweiler – Grevenbroich
  • bergisches Land

Brandenburg:

  • Naturpark Märkische Schweiz

Methodik und Leistungen von geoGLIS

Grundlage der Auswertungen ist eine sorgfältig entwickelte Klassifikation, die einen vergleichbaren Umgang mit historischen und aktuellen Geodaten ermöglicht. Regionale Besonderheiten und Unsicherheiten in der Datenerfassung werden dabei fachlich berücksichtigt und transparent in die Auswertung einbezogen.

  • Analyse historischer und aktueller Kartenwerke
  • Entwicklung einheitlicher Klassifikationsschemata
  • Statistische Auswertung von Landnutzungsänderungen
  • Kartographische Darstellung des Kulturlandschaftswandels
  • Vergleichbarkeit über Regionen und Zeiträume hinweg

Landschaftsverband Rheinland
Zweckverband Landfolge Garzweiler
Archäologisches Landesamt Schleswig-Holstein
Naturpark Märkische Schweiz
Kreis Steinburg

Logo des Landes Schleswig-Holstein mit Landeswappen und dem Slogan „Der echte Norden“
Land Schleswig-Holstein – Digitale Stillgewässer-Erfassung

Digitale Stillgewässer-Erfassung Schleswig-Holstein

Redaktion geoGLIS Projekte 29. September 2021
  • Themenfeld: Geodatenerfassung

Digitale Biotopkartierung für Schleswig-Holstein

Auftraggeber:
Landesamt für Umwelt (LfU) Schleswig-Holstein

Projektbeschreibung

Für das Landesamt für Umwelt (LfU) in Schleswig-Holstein wurden im Rahmen der landesweiten Biotopkartierung 2014–2019 rund 350.000 Biotope digital erfasst. geoGLIS koordinierte das Projekt über die gesamte Laufzeit als Los 1.

Im Verlauf des Projekts wurden zusätzlich weitere Datenquellen in den Datenbestand integriert. Dadurch wuchs der Datensatz auf insgesamt rund 550.000 Flächenobjekte sowie eine vergleichbare Anzahl an linienförmigen Geometrien.

Erweiterung der Biotopkartierung

In einem Folgeauftrag wurden rund 44.000 Kleingewässer aus dem Landwirtschaftlichen Flächenkataster für Schleswig-Holstein und Hamburg sowie die nicht beihilfefähigen Flächen überprüft.

Ziel des Projekts war es, die bislang fehlenden Klein- und Stillgewässer systematisch in den Datensatz der Biotopkartierung zu integrieren. Die Auswahl geeigneter Biotope erfolgte primär über eine Luftbildauswertung unter zusätzlicher Einbeziehung weiterer Geodaten, beispielsweise des Digitalen Geländemodells.

Projektlaufzeit und Leistungen von geoGLIS

Die Auswertung und Bearbeitung erfolgte im Zeitraum von August 2021 bis November 2021.

  • Koordination der landesweiten Biotopkartierung als Los 1
  • Digitale Erfassung und Zusammenführung umfangreicher Biotopdaten
  • Integration zusätzlicher Datenquellen in bestehende Geodatensätze
  • Überprüfung und Bewertung von Kleingewässern
  • Luftbildauswertung mit Einbeziehung weiterer Geodaten
Logo des Landes Schleswig-Holstein mit Landeswappen und dem Slogan „Der echte Norden“
Land Schleswig-Holstein – Unterstützung des Umweltressorts bei fachlichen GIS- und Geodatenlösungen

Geodatenmanagement Umweltressort SH - MEKUN

Redaktion geoGLIS Projekte 15. Oktober 2019
  • Themenfeld: Geodatenmanagement

Geodatenmanagement für das Umweltressort des Landes Schleswig-Holstein

Auftraggeber:
Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur des Landes Schleswig-Holstein (MEKUN)

Projektbeschreibung

Das MEKUN Schleswig-Holstein ist für das Geodatenmanagement im Umweltressort des Landes verantwortlich. geoGLIS übernimmt in diesem Zusammenhang die Aufbereitung und Verarbeitung der regelmäßig vom Landesamt für Vermessung und Geoinformation Schleswig-Holstein (LVermGeo SH) gelieferten Geobasisdaten.

Die Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit den zuständigen Stellen im Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR SH), einer dem MEKUN nachgeordneten Fachbehörde. Ziel ist die Bereitstellung konsistenter, performanter und anwenderfreundlicher Geodatengrundlagen für die Fachanwendungen des Umweltressorts.

Leistungen von geoGLIS

geoGLIS überführt die gelieferten Geobasisdaten in leistungsfähige Datenhaltungen für ArcGIS und Cadenza, übernimmt die strukturierte Archivierung und stellt die Daten in benutzerfreundlich aufbereiteten Projekten für die Anwender bereit.

Ergänzend leistet geoGLIS bedarfsgerechte GIS-Unterstützung, unter anderem bei methodischen und technischen Fragestellungen rund um Geodaten und deren Nutzung.

  • Aufbereitung und Pflege von Geobasisdaten des LVermGeo SH
  • Überführung in performante Datenhaltungen für ArcGIS und Cadenza
  • Strukturierte Archivierung von Geodaten
  • Bereitstellung anwenderfreundlicher GIS-Projekte
  • Beratung zur Metadatenerfassung und -pflege
  • Evaluierung mobiler Geodatenanwendungen
  • Aufbereitung ausgewählter Geofachdaten nach Bedarf
  1. ETL-Prozesse für Geobasisdaten für das MEKUN SH
  2. Web-GIS-Support Kreis Ostholstein
  3. Web-GIS-Support Amt Dänischer Wohld
  4. HNV - High-Nature-Value Kartierungen

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geoGLIS
geoGLIS GmbH & Co. KG
Marienthaler Straße 7
32430 Eckenförde

Tel: +49 (0)4351-754 91 0
E-Mail: service@geoglis.de

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