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Moortiefenkartierung in Schleswig-Holstein

Wieviel CO2 Speicher gibt es in Schleswig-Holstein?

In den 1970er Jahren wurden eine große Anzahl von Bohrungen in den Mooren Schleswig-Holsteins durchgeführt. Jede Bohrung wurde von den Wissenschaftlern untersucht und in ein sogenanntes Schichtenverzeichnis sowie eine analoge Karte übernommen.

Heute liegen tausende dieser Verzeichnisse und Karten vor, aber keine davon digital, sodass die Auswertungen sehr mühevoll und langwierig sind.

Zu ermitteln wieviel Kohlenstoffspeicher in unseren Mooren daher vorhanden sind, ist deswegen lediglich als eine grobe Abschätzung möglich. Eine digitale Grundlage würde eine Auswertung vereinfachen und dafür müssen alle analogen Daten digital überführt werden.

In diesem Projekt liegen der geoGLIS rund 6000 Lagepunkte mit 6000 Schichtenverzeichnissen der Holozänmächtigkeitskartierung vor. Jeder dieser Punkte wird von georeferenzierten Karten ab digitalisiert. Im Anschluss werden die Schichtdaten von Michrofiches abgelesen und in eine Datenbank überführt.

Ganz zum Schluss werden die Lagepunkte mit den Schichtverzeichnissen verbunden, sodass danach Auswertungen über die Mächtigkeit und auch der Kohlenstoffvorräte in den Mooren problemlos möglich sind.

Wir freuen uns, dass wir Teil dieses wichtigen Projektes zur Ermittlung der CO2 Speicher in Schleswig-Holstein sind.

 

Copyright Bilder:

Moortiefenkartierung - Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume - Abteilung Geologie

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