Eine neue Geodateninfrastruktur für den Landkreis Schaumburg

Weiterentwicklung der Geodateninfrastruktur im Landkreis Schaumburg

Der Landkreis Schaumburg betreibt bereits seit rund 20 Jahren eine eigene Geodateninfrastruktur (GDI). Um den gestiegenen fachlichen und technischen Anforderungen gerecht zu werden, soll diese GDI nun grundlegend überprüft, aktualisiert und an die heutigen Bedürfnisse angepasst werden.

Ziel des Projektes ist es, eine zukunftsfähige Grundlage für den GIS-Betrieb im Landkreis zu schaffen und die Nutzung von Geodaten in Verwaltung und Fachämtern weiter zu optimieren.

Vom IST-Zustand zum zukunftsfähigen SOLL-Konzept

Im Mittelpunkt des Projektes steht die Erstellung eines IST-/SOLL-Konzeptes für den GIS-Betrieb. Darauf aufbauend werden konkrete Maßnahmen abgeleitet, die notwendig sind, um die bestehende Geodateninfrastruktur technisch, organisatorisch und fachlich weiterzuentwickeln.

Eine wesentliche Grundlage für das Konzept bilden anwendungsfallbasierte Interviews mit allen betroffenen Fachämtern. Dabei stehen die tatsächlichen Arbeitsabläufe, Anforderungen und Herausforderungen der Mitarbeitenden im Fokus.

Dialog mit den Fachämtern als Schlüssel zum Erfolg

Die Projektleitung übernimmt Meike, die in den kommenden Wochen intensiv mit den Mitarbeitenden des Landkreises im Austausch stehen wird. Ziel ist es, die individuellen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer genau zu verstehen und diese systematisch in ein produktunabhängiges, praxisnahes Konzept zu überführen.

Wir freuen uns besonders auf die vielen Gespräche während der Interviewphase, die nicht nur wertvolle Einblicke in die tägliche GIS-Arbeit liefern, sondern auch die Grundlage für eine moderne, leistungsfähige und zukunftssichere Geodateninfrastruktur im Landkreis Schaumburg schaffen.