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Luftbild landwirtschaftlicher Flächen mit Rapsfeldern als Grundlage für die Planung von Biogasanlagen und Energieprojekten
Standortanalyse für Biogasanlagen mit Luftbildern und Geodaten für die Flächenbewertung

Fortschreibung der landesweiten Biotopkartierung SH 2026/27

Redaktion geoGLIS News 26. Juni 2026
  • Geodatenerfassung

Erfolgreiche Ausschreibung: geoGLIS unterstützt die landesweite Biotopkartierung Schleswig-Holstein 2026/2027

Die geoGLIS GmbH & Co. KG hat im Rahmen einer Bietergemeinschaft den Zuschlag für die Fortschreibung der landesweiten Biotopkartierung Schleswig-Holstein 2026/2027 (BKSH) erhalten. Auftraggeber ist das Landesamt für Umwelt Schleswig-Holstein (LfU).

Im Projekt übernimmt geoGLIS die Projektkoordination sowie zentrale Aufgaben der Geodatenverarbeitung und Qualitätssicherung für insgesamt 15 Lose in Schleswig-Holstein.

Zu unseren Leistungen gehören unter anderem die Organisation und Steuerung der Projektbearbeitung, die Erstellung digitaler Geländearbeitskarten auf Basis aktueller Geodaten, die Digitalisierung und Qualitätssicherung von Sachdaten in der Fachanwendung gl-forest sowie die GIS-gestützte Fortschreibung und Pflege der Biotopgeometrien.

Darüber hinaus übernehmen wir die Verknüpfung von Geo- und Sachdaten, die Durchführung topologischer Prüfungen sowie die Erstellung der Zwischen- und Abschlussberichte.

Unsere Projektpartner führen die naturschutzfachlichen Geländekartierungen durch. Dazu zählen die Überprüfung und Aktualisierung bestehender Biotope, die Erfassung neuer gesetzlich geschützter Biotope und FFH-Lebensraumtypen sowie die Bewertung der Erhaltungszustände nach den aktuellen Vorgaben des Landes Schleswig-Holstein.

Das Projekt erstreckt sich über die Vegetationsperioden 2026 und 2027. Ziel ist die Fortschreibung der landesweiten Biotopkartierung als wichtige Datengrundlage für Naturschutz, Landschaftsplanung und Umweltverwaltung.

Mit der erfolgreichen Vergabe bestätigt sich erneut die langjährige Kompetenz von geoGLIS in den Bereichen Projektmanagement, GIS, Geodatenverarbeitung und Digitalisierung naturschutzfachlicher Fachinformationen. Gemeinsam mit unseren Partnern leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Aktualisierung einer der bedeutendsten Umweltfachdatenbanken Schleswig-Holsteins.

Microfiche mit historischen Schichtenverzeichnissen und Moorbohrpunkten als Datengrundlage der Moortiefenkartierung
Historische Microfiche-Daten für die Moortiefenkartierung in Schleswig-Holstein

Erfolgreiche Ausschreibung: geoGLIS digitalisiert historische Moordaten für Schleswig-Holstein 2026

Redaktion geoGLIS News 24. Juni 2026

Die geoGLIS GmbH & Co. KG hat den Zuschlag für die Digitalisierung historischer Moorschichtenverzeichnisse und Bohrpunktdaten des Landesamtes für Umwelt Schleswig-Holstein (LfU) erhalten.

Ziel des Projekts ist es, die Datengrundlage zur Bewertung der Kohlenstoffspeicherung in Mooren und kohlenstoffreichen Böden Schleswig-Holsteins zu verbessern.

Im Rahmen der Projektbearbeitung werden rund 4.000 Bohrpunkte, 4.000 Schichtenverzeichnisse sowie insgesamt etwa 32.000 Titel- und Schichtdatensätze digital erfasst, geprüft und miteinander verknüpft.

Die Arbeiten umfassen die GIS-gestützte Digitalisierung der Bohrpunktlagen, die strukturierte Erfassung historischer Schichtenverzeichnisse aus Microfiche-Unterlagen, die Überführung der Fachinformationen in eine Access-Datenbank sowie die qualitätsgesicherte Verknüpfung von Lage- und Schichtdaten.

Eine besondere Herausforderung liegt in der Auswertung historischer Unterlagen aus den 1960er- und 1970er-Jahren, darunter georeferenzierte Bohrpunktkarten, handschriftliche Eintragungen und Bodenprofilbeschreibungen.

Mit dem Projekt stärkt geoGLIS seine Expertise in den Bereichen GIS, Geodatenmanagement, Digitalisierung historischer Fachdaten sowie Umwelt- und Bodendatenmanagement. Die digitalisierten Daten bilden künftig eine wichtige Grundlage für bodenkundliche Analysen, Klimaschutzmaßnahmen und die Bewertung kohlenstoffreicher Böden in Schleswig-Holstein.

Ruhiger See mit Schilf und herbstlich gefärbten Bäumen, gespiegelt im Wasser unter klarem Himmel
Naturnahe Seenlandschaft mit Ufervegetation und Herbstwald als Schutz- und Erholungsraum

FFH-Monitoring: Gebietskartierung (2026-2028)

Redaktion geoGLIS News 06. Mai 2026
  • Geodatenerfassung

Erfolgreiche Ausschreibung: geoGLIS übernimmt FFH-Gebietsmonitoring 2026–2028 in Schleswig-Holstein

geoGLIS hat im Rahmen der Ausschreibung zum FFH-Gebietsmonitoring 2026–2028 den Zuschlag für mehrere bedeutende Natura-2000-Gebiete in Schleswig-Holstein erhalten. Damit setzen wir unsere langjährige Expertise in der Biotopkartierung, Geodatenverarbeitung und naturschutzfachlichen Bewertung weiter fort.

Zu den übernommenen Gebieten zählen unter anderem das Wellspanger-Loiter-Oxbek-System und angrenzende Wälder, die Schlei inklusive Schleimünde, die Moore der Eider-Treene-Sorge-Niederung, der Lanker See und Kührener Teich, das NSG Rixdorfer Teiche und Umgebung, die Middelburger Seen, das Hasenmoor, die Waldhusener Moore und Moorsee sowie die Wälder und Seeufer östlich des Ratzeburger Sees.

Im Rahmen des Projektes werden bestehende FFH-Lebensraumtypen sowie gesetzlich geschützte Biotope im Gelände überprüft, aktualisiert und nach aktuellen landesweiten Kartierstandards bewertet. Bestandteil der Arbeiten sind unter anderem die Überprüfung von Wert- und Nichtwertbiotopen, die Bewertung der Erhaltungsgrade, die Digitalisierung von Geodaten sowie die Fortschreibung der Fachinformationen in der Datenbank gl-forest.

Die Kartierungen erfolgen auf Grundlage der aktuellen Kartieranleitung Schleswig-Holsteins sowie der Vorgaben des Landesamtes für Umwelt. Ziel des Monitorings ist es, den Zustand der FFH-Lebensraumtypen langfristig zu dokumentieren und eine belastbare Grundlage für den Schutz und die Entwicklung wertvoller Natur- und Kulturlandschaften zu schaffen.

Besonders hervorzuheben ist die große Bandbreite der betreuten Gebiete – von Moorlandschaften über Seen- und Waldgebiete bis hin zu Küsten- und Feuchtlebensräumen. Dadurch leistet geoGLIS einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung europäischer Naturschutzrichtlinien in Schleswig-Holstein.

Mit der erfolgreichen Vergabe bestätigt sich erneut die fachliche Kompetenz von geoGLIS und ihren Partnern in der naturschutzfachlichen Kartierung und im professionellen Management komplexer Geodaten- und Monitoringprojekte.

Schmetterling auf violetter Wildblume in einer natürlichen Wiesenlandschaft mit unscharfem Hintergrund
Schmetterling auf Wildblume als Symbol für Biodiversität und naturnahe Lebensräume

Stadtbiotopkartierung Eckernförde

Redaktion geoGLIS News 06. Mai 2026
  • Geodatenerfassung

Gemeinsam für mehr Naturqualität in Eckernförde

geoGLIS und BfL kartieren städtische Naturflächen

Die Stadt Eckernförde lässt ihre naturnahen Flächen umfassend erfassen und bewerten. Gemeinsam mit der Firma BfL aus Kiel übernimmt geoGLIS die Kartierung und Dokumentation von rund 200 Hektar städtischer Flächen – mit dem Ziel, wertvolle Biotope langfristig zu sichern und Entwicklungspotenziale frühzeitig zu erkennen.

Im Mittelpunkt des Projekts stehen sowohl bereits bekannte Biotopflächen als auch bislang nicht kartierte Bereiche mit besonderem ökologischem Wert oder Aufwertungspotenzial. Die Flächen werden vor Ort begangen, nach den aktuellen Kartierschlüsseln erfasst und fachlich bewertet. Dabei entstehen detaillierte Biotopbögen mit Bestandsbeschreibungen, Artenlisten, Fotodokumentationen sowie konkreten Empfehlungen für Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen.

Ein besonderer Fokus liegt darauf, die städtischen Flächen künftig gezielt und nachhaltig pflegen zu können. Dafür werden nicht nur einzelne Biotope betrachtet, sondern auch übergreifende Bewirtschaftungseinheiten analysiert. So können Pflegeziele und Maßnahmen effizient abgestimmt und langfristig umgesetzt werden.

Neben der Neukartierung von etwa 130 Hektar werden zusätzlich rund 70 Hektar bereits vorhandener Landes-Biotopkartierungen überprüft und Veränderungen dokumentiert. Die Ergebnisse fließen in digitale Fachanwendungen und Kartenwerke ein und schaffen eine belastbare Grundlage für zukünftige Naturschutz- und Pflegekonzepte.

Das Projekt zeigt, wie moderne Geodatenarbeit, ökologische Fachkartierung und kommunale Planung sinnvoll zusammenwirken können – für mehr Biodiversität und einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen direkt vor Ort in Eckernförde.

Schwäne an einem Stillgewässer mit Uferrand
Ökosystemmonitoring – in Schleswig-Holstein

Ökosystemmonitoring 2026–2029

Redaktion geoGLIS News 05. März 2026
  • Geodatenerfassung

Start des Ökosystemmonitorings in Schleswig-Holstein

Mit dem bundesweiten Ökosystemmonitoring (ÖSM) wird eine wichtige Grundlage geschaffen, um die Entwicklung von Biotopen, Lebensräumen und Nutzungstypen langfristig zu beobachten und zu bewerten. Ziel des Programms ist es, belastbare Daten zur Biodiversität und zum Zustand von Ökosystemen in Deutschland zu erfassen und für wissenschaftliche Auswertungen sowie naturschutzfachliche Entscheidungen bereitzustellen.

Für den Zeitraum 2026 bis 2029 beteiligt sich geoGLIS an der Durchführung des Monitorings in Schleswig-Holstein. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur systematischen Erfassung und Digitalisierung von Umwelt- und Biodiversitätsdaten.

Digitalisierung und Datenerfassung durch geoGLIS

Im Rahmen des Projekts übernimmt geoGLIS zentrale Aufgaben in der Aufbereitung und Digitalisierung der Kartierergebnisse. Dazu gehören insbesondere die Digitalisierung der im Gelände erhobenen Daten, die strukturierte Eingabe in das bereitgestellte Online-Tool, die Qualitätssicherung der Datensätze sowie die fachgerechte Aufbereitung für weitere Auswertungen.

Die Kartierung im Gelände wird durch unsere erfahrene Kartiererin Antje Bubert durchgeführt. Die erhobenen Informationen bilden die Grundlage für ein langfristiges Monitoring der ökologischen Entwicklungen in den untersuchten Flächen.

Erfahrung aus dem HNV-Monitoring

Für geoGLIS ist das Ökosystemmonitoring zwar der erste Durchgang im bundesweiten ÖSM, gleichzeitig bauen wir auf umfangreiche Erfahrungen aus dem HNV-Monitoring auf. Dieses Programm erfasst ebenfalls wertvolle Daten zur Biodiversität und zur Entwicklung artenreicher Lebensräume.

Gerade in Schleswig-Holstein wurden bereits in früheren Projekten innovative Ansätze entwickelt, die heute teilweise im bundesweiten Ökosystemmonitoring Anwendung finden. Dadurch können wir auf eine sehr gute fachliche und methodische Grundlage zurückgreifen.

Bedeutung für Biodiversität und Naturschutz

Das bundesweite Ökosystemmonitoring liefert wichtige Informationen zur Entwicklung von Lebensräumen, zur Bewertung von Biodiversität, zur Wirksamkeit von Naturschutzmaßnahmen und zur Planung zukünftiger Umwelt- und Landschaftsstrategien.

Durch die Kombination aus Geländekartierung, Geodatenmanagement und digitaler Datenerfassung entstehen hochwertige Datensätze, die eine fundierte Analyse der ökologischen Entwicklungen ermöglichen.

Geodatenkompetenz für Umweltmonitoring

Mit unserer Expertise in Geodatenmanagement, Digitalisierung und Datenerfassung unterstützt geoGLIS Projekte, bei denen präzise räumliche Daten und strukturierte Datensysteme eine zentrale Rolle spielen.

Das Ökosystemmonitoring zeigt erneut, wie wichtig digitale Geodatenlösungen für die nachhaltige Beobachtung und Bewertung unserer Umwelt sind.

Sie planen ein Projekt im Bereich Umweltmonitoring, Datenerfassung oder Geodatenmanagement?
Sprechen Sie uns gerne an – wir unterstützen Sie von der Datenerhebung bis zur strukturierten Auswertung.

  1. 30 Jahre geoGLIS
  2. Forstliche Standortkartierung in Niedersachsen: Neues Projekt
  3. Neujahrsgruß von geoGLIS - Gemeinsam ins neue Jahr
  4. Biotopkartierung Hansestadt Lübeck

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geoGLIS
geoGLIS GmbH & Co. KG
Marienthaler Straße 7
24340 Eckernförde

Tel: +49 (0)4351-754 91 0
E-Mail: service@geoglis.de

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