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Ruhiger See mit Schilf und herbstlich gefärbten Bäumen, gespiegelt im Wasser unter klarem Himmel
Naturnahe Seenlandschaft mit Ufervegetation und Herbstwald als Schutz- und Erholungsraum

FFH-Monitoring: Gebietskartierung (2026-2028)

Redaktion geoGLIS News 06. Mai 2026
  • Geodatenerfassung

Erfolgreiche Ausschreibung: geoGLIS übernimmt FFH-Gebietsmonitoring 2026–2028 in Schleswig-Holstein

geoGLIS hat im Rahmen der Ausschreibung zum FFH-Gebietsmonitoring 2026–2028 den Zuschlag für mehrere bedeutende Natura-2000-Gebiete in Schleswig-Holstein erhalten. Damit setzen wir unsere langjährige Expertise in der Biotopkartierung, Geodatenverarbeitung und naturschutzfachlichen Bewertung weiter fort.

Zu den übernommenen Gebieten zählen unter anderem das Wellspanger-Loiter-Oxbek-System und angrenzende Wälder, die Schlei inklusive Schleimünde, die Moore der Eider-Treene-Sorge-Niederung, der Lanker See und Kührener Teich, das NSG Rixdorfer Teiche und Umgebung, die Middelburger Seen, das Hasenmoor, die Waldhusener Moore und Moorsee sowie die Wälder und Seeufer östlich des Ratzeburger Sees.

Im Rahmen des Projektes werden bestehende FFH-Lebensraumtypen sowie gesetzlich geschützte Biotope im Gelände überprüft, aktualisiert und nach aktuellen landesweiten Kartierstandards bewertet. Bestandteil der Arbeiten sind unter anderem die Überprüfung von Wert- und Nichtwertbiotopen, die Bewertung der Erhaltungsgrade, die Digitalisierung von Geodaten sowie die Fortschreibung der Fachinformationen in der Datenbank gl-forest.

Die Kartierungen erfolgen auf Grundlage der aktuellen Kartieranleitung Schleswig-Holsteins sowie der Vorgaben des Landesamtes für Umwelt. Ziel des Monitorings ist es, den Zustand der FFH-Lebensraumtypen langfristig zu dokumentieren und eine belastbare Grundlage für den Schutz und die Entwicklung wertvoller Natur- und Kulturlandschaften zu schaffen.

Besonders hervorzuheben ist die große Bandbreite der betreuten Gebiete – von Moorlandschaften über Seen- und Waldgebiete bis hin zu Küsten- und Feuchtlebensräumen. Dadurch leistet geoGLIS einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung europäischer Naturschutzrichtlinien in Schleswig-Holstein.

Mit der erfolgreichen Vergabe bestätigt sich erneut die fachliche Kompetenz von geoGLIS und ihren Partnern in der naturschutzfachlichen Kartierung und im professionellen Management komplexer Geodaten- und Monitoringprojekte.

Schmetterling auf violetter Wildblume in einer natürlichen Wiesenlandschaft mit unscharfem Hintergrund
Schmetterling auf Wildblume als Symbol für Biodiversität und naturnahe Lebensräume

Stadtbiotopkartierung Eckernförde

Redaktion geoGLIS News 06. Mai 2026
  • Geodatenerfassung

Gemeinsam für mehr Naturqualität in Eckernförde

geoGLIS und BfL kartieren städtische Naturflächen

Die Stadt Eckernförde lässt ihre naturnahen Flächen umfassend erfassen und bewerten. Gemeinsam mit der Firma BfL aus Kiel übernimmt geoGLIS die Kartierung und Dokumentation von rund 200 Hektar städtischer Flächen – mit dem Ziel, wertvolle Biotope langfristig zu sichern und Entwicklungspotenziale frühzeitig zu erkennen.

Im Mittelpunkt des Projekts stehen sowohl bereits bekannte Biotopflächen als auch bislang nicht kartierte Bereiche mit besonderem ökologischem Wert oder Aufwertungspotenzial. Die Flächen werden vor Ort begangen, nach den aktuellen Kartierschlüsseln erfasst und fachlich bewertet. Dabei entstehen detaillierte Biotopbögen mit Bestandsbeschreibungen, Artenlisten, Fotodokumentationen sowie konkreten Empfehlungen für Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen.

Ein besonderer Fokus liegt darauf, die städtischen Flächen künftig gezielt und nachhaltig pflegen zu können. Dafür werden nicht nur einzelne Biotope betrachtet, sondern auch übergreifende Bewirtschaftungseinheiten analysiert. So können Pflegeziele und Maßnahmen effizient abgestimmt und langfristig umgesetzt werden.

Neben der Neukartierung von etwa 130 Hektar werden zusätzlich rund 70 Hektar bereits vorhandener Landes-Biotopkartierungen überprüft und Veränderungen dokumentiert. Die Ergebnisse fließen in digitale Fachanwendungen und Kartenwerke ein und schaffen eine belastbare Grundlage für zukünftige Naturschutz- und Pflegekonzepte.

Das Projekt zeigt, wie moderne Geodatenarbeit, ökologische Fachkartierung und kommunale Planung sinnvoll zusammenwirken können – für mehr Biodiversität und einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen direkt vor Ort in Eckernförde.

Schwäne an einem Stillgewässer mit Uferrand
Ökosystemmonitoring – in Schleswig-Holstein

Ökosystemmonitoring 2026–2029

Redaktion geoGLIS News 05. März 2026
  • Geodatenerfassung

Start des Ökosystemmonitorings in Schleswig-Holstein

Mit dem bundesweiten Ökosystemmonitoring (ÖSM) wird eine wichtige Grundlage geschaffen, um die Entwicklung von Biotopen, Lebensräumen und Nutzungstypen langfristig zu beobachten und zu bewerten. Ziel des Programms ist es, belastbare Daten zur Biodiversität und zum Zustand von Ökosystemen in Deutschland zu erfassen und für wissenschaftliche Auswertungen sowie naturschutzfachliche Entscheidungen bereitzustellen.

Für den Zeitraum 2026 bis 2029 beteiligt sich geoGLIS an der Durchführung des Monitorings in Schleswig-Holstein. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur systematischen Erfassung und Digitalisierung von Umwelt- und Biodiversitätsdaten.

Digitalisierung und Datenerfassung durch geoGLIS

Im Rahmen des Projekts übernimmt geoGLIS zentrale Aufgaben in der Aufbereitung und Digitalisierung der Kartierergebnisse. Dazu gehören insbesondere die Digitalisierung der im Gelände erhobenen Daten, die strukturierte Eingabe in das bereitgestellte Online-Tool, die Qualitätssicherung der Datensätze sowie die fachgerechte Aufbereitung für weitere Auswertungen.

Die Kartierung im Gelände wird durch unsere erfahrene Kartiererin Antje Bubert durchgeführt. Die erhobenen Informationen bilden die Grundlage für ein langfristiges Monitoring der ökologischen Entwicklungen in den untersuchten Flächen.

Erfahrung aus dem HNV-Monitoring

Für geoGLIS ist das Ökosystemmonitoring zwar der erste Durchgang im bundesweiten ÖSM, gleichzeitig bauen wir auf umfangreiche Erfahrungen aus dem HNV-Monitoring auf. Dieses Programm erfasst ebenfalls wertvolle Daten zur Biodiversität und zur Entwicklung artenreicher Lebensräume.

Gerade in Schleswig-Holstein wurden bereits in früheren Projekten innovative Ansätze entwickelt, die heute teilweise im bundesweiten Ökosystemmonitoring Anwendung finden. Dadurch können wir auf eine sehr gute fachliche und methodische Grundlage zurückgreifen.

Bedeutung für Biodiversität und Naturschutz

Das bundesweite Ökosystemmonitoring liefert wichtige Informationen zur Entwicklung von Lebensräumen, zur Bewertung von Biodiversität, zur Wirksamkeit von Naturschutzmaßnahmen und zur Planung zukünftiger Umwelt- und Landschaftsstrategien.

Durch die Kombination aus Geländekartierung, Geodatenmanagement und digitaler Datenerfassung entstehen hochwertige Datensätze, die eine fundierte Analyse der ökologischen Entwicklungen ermöglichen.

Geodatenkompetenz für Umweltmonitoring

Mit unserer Expertise in Geodatenmanagement, Digitalisierung und Datenerfassung unterstützt geoGLIS Projekte, bei denen präzise räumliche Daten und strukturierte Datensysteme eine zentrale Rolle spielen.

Das Ökosystemmonitoring zeigt erneut, wie wichtig digitale Geodatenlösungen für die nachhaltige Beobachtung und Bewertung unserer Umwelt sind.

Sie planen ein Projekt im Bereich Umweltmonitoring, Datenerfassung oder Geodatenmanagement?
Sprechen Sie uns gerne an – wir unterstützen Sie von der Datenerhebung bis zur strukturierten Auswertung.

Grafik zum 30-jährigen Jubiläum von geoGLIS mit einem Monitor, der die Unternehmenswebsite zeigt. Dekoriert mit Feuerwerk-Illustrationen und einer stilisierten Karte im Hintergrund. Oben links ein Geburtstagskuchen-Symbol, oben rechts das geoGLIS-Logo.
30 Jahre geoGLIS – Jubiläumsgrafik mit Website und Feuerwerk

30 Jahre geoGLIS

Redaktion geoGLIS News 01. März 2026
  • Presse

Am 1. März 2026 wird geoGLIS 30 Jahre alt. Seit 1996 steht unser Unternehmen für professionelle Lösungen im Bereich Geoinformationssysteme (GIS), Geodatenmanagement, digitale Kartographie und kommunale Fachanwendungen.

Dieses Jubiläum markieren wir nicht nur mit einem Rückblick – sondern mit einem sichtbaren Neustart: Neue Website. Neues Logo. Neues Kapitel.

 

Drei Jahrzehnte GIS-Kompetenz aus Eckernförde

Gegründet im Technik- und Ökologiezentrum (TÖZ) in Eckernförde, hat sich geoGLIS in den vergangenen 30 Jahren als spezialisierter Partner für zahlreiche Aufgaben rund um Geodaten etabliert – unter anderem für:

  • Kommunen und Landesbehörden
  • Bauleitplanung und XPlanung
  • Umwelt- und Naturschutzprojekte
  • Infrastruktur- und Energiethemen
  • Webbasierte Kartendienste und Geodatenportale

Unsere Stärke liegt in der Verbindung von technischem GIS-Fachwissen mit praxisnaher Beratung. Wir begleiten Projekte von der Datenerhebung über Strukturierung und Analyse bis zur Bereitstellung digitaler Planungsgrundlagen.

 


 

Jubiläums-Forum am 26. Juni 2026

30 Jahre geoGLIS feiern wir nicht nur intern – sondern gemeinsam mit unserer Fachcommunity. Am 26. Juni 2026 laden wir zum:

Jubiläums-Forum „30 Jahre geoGLIS“

Ort: Technik- und Ökologiezentrum (TÖZ), Eckernförde

Das Forum richtet sich an kommunale Entscheidungsträger, GIS-Anwender:innen, Planungsbüros, Projektpartner sowie Fachbehörden.

Themenschwerpunkte

  • Zukunft des kommunalen Geodatenmanagements
  • XPlanung und digitale Bauleitplanung
  • Praxisberichte aus GIS-Projekten
  • Entwicklungen im Bereich WebGIS und Geodatenportale
  • Austausch zur Digitalisierung von Verwaltungsprozessen

Neben fachlichen Impulsen steht der persönliche Austausch im Mittelpunkt – ein Element, das geoGLIS seit der Gründung prägt.

Hier geht es zur Anmeldung

Mehr Informationen hier


 

Neues Logo – klare Linien für die Zukunft

Zum 30-jährigen Bestehen haben wir unser Corporate Design überarbeitet. Unser bisheriges Logo – im hochkant angelegten Format – hat uns viele Jahre begleitet und war Ausdruck unserer gewachsenen Unternehmensgeschichte.

Mit dem neuen Logo setzen wir bewusst auf:

  • eine modernisierte, reduzierte Formsprache
  • stärkere digitale Lesbarkeit
  • bessere Skalierbarkeit für Web, Social Media und Fachpublikationen
  • eine klare, zukunftsorientierte Ausrichtung

Das neue Erscheinungsbild steht für das, was geoGLIS heute ist: digital, strukturiert, präzise – und zukunftsorientiert. Gleichzeitig bleibt die visuelle Identität mit unseren bekannten Farbwelten erhalten – als verbindendes Element zwischen Tradition und Weiterentwicklung.

 


 

Relaunch der geoGLIS-Website

Parallel zum neuen Logo geht unsere komplett überarbeitete Unternehmenswebsite online. Ziel des Relaunchs ist es, unsere Leistungen und Projekterfahrung noch klarer darzustellen und den Zugang zu Informationen zu erleichtern.

Die wichtigsten Neuerungen

  • Modernes, responsives Design
  • Klare Navigationsstruktur nach Leistungsfeldern
  • Erweiterte Projektvorstellungen
  • Suchmaschinenoptimierte Inhalte (SEO)

 


 

30 Jahre Erfahrung – und der Blick nach vorn

Drei Jahrzehnte geoGLIS bedeuten nicht nur Projekterfahrung, sondern ein tiefes Verständnis für die Qualität, Struktur und Verantwortung im Umgang mit Geodaten. Daten sind heute eine strategische Ressource – insbesondere für Kommunen, Planungsbüros und Fachbehörden. Entscheidend ist dabei nicht nur die Verfügbarkeit, sondern die fachlich korrekte Einordnung, Pflege und Interpretation dieser Daten.

Mit unserem Geodatenshop onmaps stellen wir zukunftsfähige, strukturierte und nutzbare Geodaten bereit. Anwenderinnen und Anwender erhalten nicht nur Zugriff auf Karten und Datensätze, sondern auf strukturierte und aufbereitete Inhalte, die einfacher denn je genutzt und direkt in Planungs- und Entscheidungsprozesse eingebunden werden können.

Zukunftsfähige Geodaten bedeuten für uns:

  • standardisierte und interoperable Datenformate (z. B. XPlanung-konforme Strukturen)
  • nachvollziehbare Datenherkunft und transparente Metadaten
  • kontinuierliche Aktualisierung und Qualitätssicherung
  • technische Skalierbarkeit für wachsende Anforderungen

Entscheidend ist jedoch nicht allein die Technologie. Geodaten erfordern qualifiziertes Fachpersonal, das versteht, welche Inhalte verarbeitet werden, welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten und welche fachlichen Auswirkungen Datenentscheidungen haben. GIS ist kein reines IT-Thema – es ist ein interdisziplinäres Fachgebiet zwischen Planung, Umwelt, Verwaltung und Technik.

 

Fachkräftemangel als reale Herausforderung

Die Branche steht vor strukturellen Herausforderungen. Der demografische Wandel führt dazu, dass in den kommenden Jahren viele erfahrene Fachkräfte in Verwaltung und Planung in den Ruhestand gehen. Gleichzeitig steigt die Komplexität der Anforderungen an Geodaten, Standards und digitale Prozesse.

Der Fachkräftemangel im GIS- und Geodatenbereich ist bereits heute spürbar. Know-how geht verloren, während gleichzeitig die Nachfrage nach qualifizierter Beratung und Datenkompetenz wächst.

 

Unsere Antwort: Kompetenz bündeln und Wissen aufbauen

geoGLIS hat diese Entwicklung früh erkannt. In den vergangenen Jahren haben wir gezielt in den Aufbau und die Weiterbildung unseres Fachpersonals investiert. Durch kontinuierliche Qualifizierung, Nachwuchsförderung und enge Zusammenarbeit innerhalb unseres Unternehmensverbunds bündeln wir Kompetenzen und sichern Wissen langfristig.

Unser Anspruch ist es, auch in Zukunft nicht nur technische Lösungen anzubieten, sondern fundierte fachliche Beratung auf Augenhöhe zu gewährleisten – mit einem Team, das sowohl Datenstrukturen als auch deren planerische und verwaltungsrechtliche Bedeutung versteht.

30 Jahre geoGLIS stehen daher nicht nur für Erfahrung, sondern für Verantwortung. Verantwortung für Datenqualität, für nachhaltige Strukturen und für den Aufbau der nächsten Generation von GIS-Expertinnen und -Experten.

Mit dieser strategischen Ausrichtung – technologisch, fachlich und personell – sind wir gut aufgestellt, um auch die kommenden Jahrzehnte der digitalen Geodatenentwicklung aktiv mitzugestalten.

Waldweg in einem geschädigten Nadelwald mit abgestorbenen Bäumen
Forstlandschaft mit Waldschäden

Forstliche Standortkartierung in Niedersachsen: Neues Projekt

Redaktion geoGLIS News 15. Januar 2026
  • Geodatenerfassung

Forstliche Standortkartierung in Niedersachsen: Neues Projekt gestartet

geoGLIS ist mit der forstlichen Standortkartierung in Niedersachsen beauftragt worden und unterstützt damit die Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK NI) bei der Aktualisierung und Fortschreibung ihrer Standortdaten.

Ziel des Projekts ist die Erstellung analoger Arbeitskarten, digitaler und analoger Standortstypenkarten sowie deren Integration in den bestehenden Gesamtdatensatz der LWK Niedersachsen. Die Arbeiten erfolgen gemäß der aktuellen fachlichen und technischen Vorgaben und leisten einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Forstplanung.

Projektumfang und Organisation

Das Projekt umfasst eine Fläche von rund 8.000 Hektar, verteilt auf etwa 80 DGK5-Blätter. 

Der Projektzeitraum erstreckt sich vom 01.01.2026 bis zum 30.04.2027. Wichtige Meilensteine sind die Bereitstellung der analogen Arbeitskarten bis zum 12.01.2026 sowie die Meldung der digitalisierten Ist-Flächen bis zum 14.12.2026.

Leistungsinhalte

Zu den Leistungen von geoGLIS gehören unter anderem:

  • Erstellung analoger Arbeitskarten (AK5/DGK5) mit Abgrenzung von Wald- und Nichtwaldflächen sowie termingerechter Druck- und Versandlogistik
  • Digitalisierung und Attribuierung der Standortstypen nach gültiger Digitalisierungsanweisung, inklusive mehrerer Korrekturdurchläufe und Flächenberechnungen
  • Jährliche Zusammenführung der Ergebnisse in einem Jahreslayer sowie Aktualisierung des zentralen Gesamtdatensatzes
  • Pflege der Kartiererdatenbank inklusive Metadaten
  • Bereitstellung der Ergebnisse sowohl digital (.gdb, .gpkg, Plot-PDFs) als auch gedruckt im DGK5-Raster

Standards und Qualitätssicherung

Die Arbeiten erfolgen strikt nach der „Anweisung zur Durchführung der forstlichen Standortkartierung in Niedersachsen“ (Fassung 2024) sowie der zugehörigen Digitalisierungsanweisung. Grundlage sind einheitliche Koordinaten- und Datenstandards (ETRS89 / UTM Zone 32N) und topologisch saubere Polygongeometrien ohne Überlappungen oder Lücken.

Die fachliche Koordination und Abnahme erfolgt durch die LWK Niedersachsen, Fachbereich 4.1. Eine enge Abstimmung sowie die Teilnahme an Besprechungen und Schulungen sind fester Bestandteil des Projekts.

Mit diesem Projekt unterstreicht geoGLIS erneut seine Kompetenz in der großflächigen Kartierung, Datenintegration und qualitätsgesicherten GIS-Datenaufbereitung im forstlichen und umweltfachlichen Kontext.

Copyright Bild von Mike Ahrens auf Pixabay
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geoGLIS
geoGLIS GmbH & Co. KG
Marienthaler Straße 7
24340 Eckernförde

Tel: +49 (0)4351-754 91 0
E-Mail: service@geoglis.de

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Referenzen

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