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Waldgebiet mit geschädigtem Baumbestand als Beispiel für ökologische Standortkartierung
Standortkartierung und Umweltanalyse in Niedersachsen

Forstliche Standortkartierung Niedersachsen

Redaktion geoGLIS Projekte 01. Januar 2026
  • Themenfeld: Geodatenerfassung

Forstliche Standortkartierung Niedersachsen – Arbeits- und Standortstypenkarten

Zweck und Projektumfang

Im Rahmen dieses Projekts erstellen wir analoge Arbeitskarten sowie digitale und analoge Standortstypenkarten und integrieren diese in den Gesamtdatensatz der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK NI).

Die Projektfläche umfasst rund 8.000 Hektar.

 

Leistungsbestandteile

Wir erstellen analoge Arbeitskarten auf DGK5-Basis mit Abgrenzung von Wald- und Nicht-Waldflächen. Die Standortstypenkarten werden digitalisiert und attribuiert gemäß der geltenden Digitalisierungsanweisung. Zum Ende des Projektes übernehmen wir die Zusammenführung der Jahreslayer, die jährliche Aktualisierung des Gesamtdatensatzes, die Fortführung der Kartiererdatenbank inklusive Metadaten  sowie die Druckausgabe der kartierten Flächen im DGK5-Raster.

Verfahren und Standards

Alle Arbeiten erfolgen gemäß der „Anweisung zur Durchführung der forstlichen Standortkartierung in Niedersachsen“ (Fassung 2024) sowie der Digitalisierungsanweisung.

Die Koordination und Abnahme erfolgt durch die LWK Niedersachsen, Fachbereich 4.1.

 

Copyright:

Bild von Mike Ahrens auf Pixabay

Frühlingswiese mit Gänseblümchen vor dem Holstentor in Lübeck
Stadtansicht von Lübeck als Symbol für umweltbewusste Stadt

Biotopkatierung Lübeck 2025-2028

Redaktion geoGLIS Projekte 25. September 2025
  • Themenfeld: Geodatenerfassung
  • Projektbeispiele: ist-projektbeispiel

Fortschreibung der Biotopkartierung der Hansestadt Lübeck (BKHL)

Auftraggeber:
Hansestadt Lübeck

Projektbeschreibung

Im Rahmen dieses Projekts erfolgt die flächendeckende Fortschreibung der Biotopkartierung der Hansestadt Lübeck (BKHL) auf Grundlage der Kartierung aus dem Jahr 2016. Ziel ist die Aktualisierung, Vereinheitlichung und Qualitätssicherung der Geo- und Sachdaten gemäß den aktuellen fachlichen und technischen Standards des Landes Schleswig-Holstein.

Die Ergebnisse schaffen eine belastbare Datengrundlage für Naturschutz, Stadt- und Landschaftsplanung, Monitoring sowie für landes- und bundesweite Berichtspflichten. Die Bearbeitung erfolgt in einer interdisziplinären Bietergemeinschaft unter Koordination eines zentralen Projekt- und Digitalisierungsbüros.

Leistungsinhalt

Das Leistungsbild umfasst insbesondere:

  • flächendeckende Vor-Ort-Kartierung der Nicht-Siedlungsflächen innerhalb der BKHL-Kartierkulisse,
  • luftbild- und kartengestützte Erfassung der Biotoptypen in den Siedlungsflächen,
  • vollständige Neuerfassung gesetzlich geschützter Biotope (§ 30 BNatSchG i. V. m. § 21 LNatSchG) sowie der FFH-Lebensraumtypen,
  • Kartierung, Abgrenzung und Typisierung der Biotope gemäß der aktuellen Kartieranleitung Schleswig-Holstein und den Vorgaben des LfU,
  • Bewertung des Erhaltungsgrades (EHG) der FFH-Lebensraumtypen,
  • Anlage und vollständige Befüllung standardisierter Biotopbögen für alle Wertbiotope,
  • fachliche Harmonisierung von Übergängen zwischen BKHL- und BKSH-Kulissen sowie Auflösung artifizieller Biotopabgrenzungen,
  • GIS-gestützte Digitalisierung aller Geometrien nach den Digitalisierungsstandards des LfU (ETRS89 / UTM),
  • Verknüpfung von Geo- und Sachdaten über eindeutige GIS-Schlüssel und Pflege im Fachdatensystem gl-forest,
  • Durchführung von Topologie- und Qualitätsprüfungen sowie Einarbeitung rückgespiegelter Korrekturen,
  • Erstellung jährlicher Zwischenberichte und eines abschließenden Gesamtberichts mit statistischer Auswertung der Biotoptypen und Flächenanteile.

Projektorganisation

Die Bearbeitung erfolgt in einer Bietergemeinschaft mit klar definierter Aufgabenverteilung. Die Projektkoordination und digitale Umsetzung liegt bei geoGLIS.

Die fachliche Kartierung wird durch mehrere spezialisierte Fachbüros mit ausgewiesener Expertise in der Biotop- und FFH-Kartierung Norddeutschlands durchgeführt (Büro für Landschaftsentwicklung GmbH (BfL), Arno Dormels, Bioplan Hammerich, Hinsch & Partner – Biologen & Geographen PartG, BIOPLAN SH).

Ergänzend kommt eine luftbildgestützte Interpretation durch die IP SYSCON GmbH zum Einsatz, insbesondere zur Unterstützung der Kartierung im Siedlungsbereich.

Gebietsspezifische Bearbeitungsschwerpunkte (Auswahl)

Vor-Ort-Kartierung – Nicht-Siedlungsflächen

Flächendeckende Geländebegehungen in den offenen Landschaftsräumen der Hansestadt Lübeck mit Schwerpunkten auf Grünlandbiotopen, Waldflächen, Gewässern und Übergangsbereichen. Besonderes Augenmerk liegt auf potenziellen Neuvorkommen gesetzlich geschützter Biotope, die sich aus geänderten Kartierkriterien ergeben (z. B. Flachland-Mähwiesen).

Siedlungsflächen – Luftbildkartierung

Differenzierte luftbild- und kartengestützte Erfassung der Siedlungsbiotoptypen unter Nutzung hochauflösender Luftbilder sowie von ALKIS-, ATKIS- und Basis-DLM-Daten und des Baumkatasters der Hansestadt Lübeck. Gesetzlich geschützte Biotope werden identifiziert und für eine nachfolgende Vor-Ort-Überprüfung vorbereitet.

Qualitätssicherung und Datenintegration

Während des gesamten Projekts wird die Einhaltung aller fachlichen und technischen Vorgaben des LfU sichergestellt. Dazu zählen insbesondere Topologieprüfungen, einheitliche Attribuierungen sowie die vollständige Integration der Daten in ein landesweit einsetzbares Fachdatensystem.

Strohballen auf abgeerntetem Feld in der landwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaft Schleswig-Holsteins
Landwirtschaftlich genutzte Kulturlandschaft in Schleswig-Holstein – Grundlage für die Bewertung von Flächen mit hoher naturschutzfachlicher Bedeutung (HNV)

HNV-Indikator 2025 Schleswig-Holstein

Redaktion geoGLIS Projekte 10. Juli 2025
  • Themenfeld: Geodatenerfassung

HNV-Indikator 2025 – Bewertung biologischer Vielfalt auf landwirtschaftlichen Flächen

Auftraggeber:
Land Schleswig-Holstein – Entwicklungsprogramme für den ländlichen Raum

Projektbeschreibung

geoGLIS bringt auch im Jahr 2025 ihre umfassenden fachlichen Kompetenzen im Rahmen des „High-Nature-Value-Farmland-Indicators“ (HNV-Indikator) ein und leistet damit erneut einen wichtigen Beitrag zur Evaluierung der Entwicklungsprogramme des ländlichen Raumes in Schleswig-Holstein. Der Zuschlag für die Bearbeitung des Projekts wurde erneut an geoGLIS vergeben.

Fachliche Grundlage und Erfahrung

Durch ihre langjährige Erfahrung in der Erfassung und Bewertung von HNV-Elementen ist geoGLIS ein bestens geeigneter Auftragnehmer für dieses anspruchsvolle Monitoring. Im Projektjahr 2025 werden insgesamt 60 landwirtschaftlich geprägte Flächen untersucht und ausgewertet.

Leistungsumfang und Ergebnisse

Bis November 2025 erarbeitet geoGLIS die vollständigen Kartierergebnisse. Dazu gehören:

  • die Erfassung und Bewertung der Biotope,
  • die Dokumentation von Veränderungen,
  • die Zuordnung und Analyse der Biotoptypen,
  • die Erfassung gesetzlich geschützter Biotope einschließlich LRT-Bewertung.

Dokumentation und Nutzen

Die Ergebnisse werden abschließend in einem strukturierten Fachbericht zusammengeführt. Dieser Bericht dient als langfristige Dokumentations- und Bewertungsgrundlage für die Entwicklung der biologischen Vielfalt auf landwirtschaftlichen Flächen und unterstützt die strategische Weiterentwicklung der Förder- und Entwicklungsprogramme im ländlichen Raum.

Uferzone eines Sees mit Schilfbeständen und Feuchtwiesen als typischer Lebensraum im Rahmen der Biotopkartierung
Typisches Feuchtbiotop mit Schilf- und Ufervegetation als Grundlage für naturschutzfachliche Biotopkartierungen

Biotopkartierung 2025 - Schleswig-Holstein | GIS & Qualität

Redaktion geoGLIS Projekte 01. Juli 2025
  • Themenfeld: Geodatenerfassung
  • Projektbeispiele: ist-projektbeispiel

Fortschreibung der landesweiten Biotopkartierung Schleswig-Holstein 2025 – Los 2 (Dithmarschen)

Auftraggeber:
Landesamt für Umwelt Schleswig-Holstein (LfU)

Bearbeitetes Los:
Los 2 – Dithmarschen (ca. 916 Prüfbiotope auf 951 Flächen)

Projektbeschreibung

Im Rahmen der Fortschreibung der landesweiten Biotopkartierung Schleswig-Holstein 2025 bearbeitet geoGLIS als Teil einer Bietergemeinschaft das Los 2 im Kreis Dithmarschen. Ziel des Projekts ist die Überprüfung, Aktualisierung und digitale Fortschreibung der bestehenden Biotopkartierung gemäß den fachlichen Vorgaben des Landes.

Leistungen von geoGLIS innerhalb der Bietergemeinschaft

Projektkoordination

geoGLIS übernimmt die Koordination des Projektablaufs innerhalb der Bietergemeinschaft. Dazu zählen die Zeit- und Ressourcenplanung, die Fristenüberwachung sowie die Schnittstellenkommunikation mit dem Auftraggeber.

 

Digitalisierung der Geodaten

Die GIS-basierte Einarbeitung sämtlicher geometrischer Änderungen an Biotopgrenzen erfolgt gemäß ETRS89 / UTM Zone 32 (EPSG 4647) unter Einsatz von QGIS oder ArcGIS Pro. Dabei werden:

  • Topologieprüfungen im System gl-forest durchgeführt,
  • GIS-Schlüssel (gis_key) erstellt und gepflegt,
  • Geo- und Sachdaten eindeutig miteinander verknüpft.

Digitalisierung der Sachdaten

Alle im Gelände erhobenen Biotopinformationen werden in das Datenbanksystem gl-forest (ArcGreenlab) eingegeben und qualitätsgesichert. Dies umfasst unter anderem:

  • Artenlisten
  • Biotoptypzuordnung
  • Beschreibung und Gefährdungen
  • Maßnahmenempfehlungen
  • EHG-Bewertung

Verknüpfung von Geo- und Sachdaten

Die fachgerechte Verknüpfung von Geometrien und Sachdaten erfolgt über eine GIS-Schnittstelle (QGIS-Plug-in).

Thematische Karte des Bergischen Landes mit farblich dargestellten geologischen und landschaftlichen Strukturen

Kulturwandelkarte Bergisches Land | Digitale Kulturlandschaft

Redaktion geoGLIS Projekte 28. Januar 2025
  • Themenfeld: Geodatenerfassung

Kulturwandelkarte Bergisches Land

Auftraggeber:
Landschaftsverband Rheinland (LVR)

Projektbeschreibung

In Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) erstellt geoGLIS erneut eine Kulturwandelkarte. Im aktuellen Projekt steht das Bergische Land im Fokus – eine Region, deren Landschaft und Wirtschaftsstruktur über Jahrhunderte maßgeblich durch den Bergbau geprägt wurden.

Historischer und räumlicher Kontext

Das Bergische Land zählt zu den traditionsreichsten Bergbauregionen Deutschlands. Bereits seit dem Mittelalter wurden hier unterschiedlichste Erdgüter gewonnen, wodurch sich eine vielfältige Wirtschaftsstruktur entwickelte. Teile dieses Wirtschaftszweigs sind bis heute aktiv.

Der Bergbau und seine Folgeindustrien führten zu tiefgreifenden Veränderungen der Landschaft – sowohl unter Tage als auch oberirdisch. Diese Prozesse prägten die heutige Gestalt der Region und beeinflussten unter anderem Siedlungsstrukturen, Gewässer sowie Forst- und Agrarflächen.

Kulturwandel digital erlebbar machen

Im Auftrag des LVR bereitet geoGLIS diese historischen und landschaftlichen Veränderungen kartografisch und digital auf. Die entstehende Kulturwandelkarte ermöglicht es Interessierten, die schrittweise Entwicklung des Bergischen Landes anschaulich nachzuvollziehen und räumlich zu erkunden.

Mehrwert für Öffentlichkeit und Forschung

Die Kulturwandelkarte schafft einen niedrigschwelligen Zugang zur Kultur- und Landschaftsgeschichte der Region und stellt eine wertvolle Grundlage für Bildung, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit dar.

Copyright:
onmaps.de © GeoBasis-DE/BKG/ZSHH 2025; powered by geoGLIS GmbH & Co. KG

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Marienthaler Straße 7
32430 Eckenförde

Tel: +49 (0)4351-754 91 0
E-Mail: service@geoglis.de

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