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Naturnahe Moor- und Feuchtlandschaft als FFH-Schutzgebiet
FFH-Gebiet – geschützte Moor- und Feuchtlandschaft

FFH-Monitoring 2024–2025 Schleswig-Holstein

Redaktion geoGLIS Projekte 27. Mai 2024
  • Themenfeld: Geodatenerfassung

FFH-Monitoring 2024–2025 – vierter Berichtszeitraum in Schleswig-Holstein

Auftraggeber:
Landesweite FFH-Kartierungen im Rahmen des Natura-2000-Monitorings

Projektbeschreibung

Auch im vierten Berichtszeitraum der Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Kartierungen ist geoGLIS gemeinsam mit ihren erfahrenen Fachpartnern erneut Teil des landesweiten FFH-Monitorings. Die Kartierungen werden als eigenständiges Projekt durchgeführt.

Für die Jahre 2024 und 2025 wurden landesweit 26 von insgesamt 271 FFH-Gebieten ausgeschrieben. geoGLIS konnte gemeinsam mit ihren Partnern sechs Lose für sich entscheiden.

Hintergrund FFH-Monitoring

Die Europäische Union verfolgt das Ziel, natürliche Lebensräume sowie die biologische Artenvielfalt dauerhaft zu erhalten. Zu diesem Zweck wurde das FFH-Monitoring als Grundlage für das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000 etabliert.

Die Umsetzung erfolgt durch die Mitgliedsstaaten eigenverantwortlich auf Basis EU-weiter Richtlinien. Auswahl, Kartierung und Schutz der FFH-Gebiete werden dabei national organisiert.

Inhalte und Leistungen

Im aktuellen Berichtszeitraum werden erneut:

  • die Abgrenzungen und Sachdaten gesetzlich geschützter Biotope überprüft und aktualisiert,
  • die LRT-Biotope (Lebensraumtypen) hinsichtlich ihres Erhaltungszustands bewertet,
  • alle Nichtwertbiotope (Biotope ohne LRT- oder §-Biotop-Status) erfasst, überprüft und
  • sämtliche erhobenen Daten digitalisiert und GIS-gestützt aufbereitet.

Projektpartner

Die Kartierungen werden gemeinsam mit langjährigen und spezialisierten Partnern durchgeführt:

  • Bioplan Hammerich, Hinsch & Partner | Biologen & Geographen PartG
  • Ökologische Planungsgemeinschaft
  • BfL – Büro für Landschaftsentwicklung GmbH
  • BIOPLAN SH
  • Gesellschaft für Freilandökologie und Naturschutzplanung mbH
  • Witja Pitz – freiberuflich
  • Büro für Garten- und Landschaftsplanung Dormels
  • GGV Freie Biologen

FFH-Gebiete der sechs Lose

  • Ruttebüller See
  • Schleswig-Holsteinisches Elbästuar und angrenzende Flächen
  • Ahrenviölfelder Westermoor
  • Moorweiher im Staatsforst Dreisdorf
  • Untereider
  • Tarbeker Moor

Bildnachweis:
Bild von Pexels auf Pixabay

Stadtansicht von Potsdam mit Schloss Sanssouci als Symbol für digitale Bauleitplanung und XPlanung
XPlanung und digitale Bauleitplanung in Potsdam

XPlanung Potsdam

Redaktion geoGLIS Projekte 14. Mai 2024
  • Themenfeld: Geodatenerfassung, XPlanung

Einführung des Standards XPlanung in der Stadt Potsdam

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Potsdam

Projektbeschreibung

Die Stadt Potsdam hat geoGLIS mit der Einführung des Standards XPlanung beauftragt. Mit diesem Schritt wird XPlanung als verbindliches Abgabeformat für Bebauungsplanverfahren eingeführt und damit ein wichtiger Beitrag zur Digitalisierung der Bauleitplanung geleistet.

Ziele und Mehrwert

Durch die Einführung des Standards wird der Zugriff auf Planinformationen künftig deutlich erleichtert. Gleichzeitig ermöglicht XPlanung einen effizienteren und medienbruchfreien Datenaustausch zwischen privaten und öffentlichen Planungsakteuren.

Der Auftrag umfasst insbesondere die Überführung bestehender rechtsverbindlicher Bebauungspläne (Altpläne) in den XPlanungs-Standard.

Vorgehensweise

Das Vorhaben wird schrittweise nach Stadträumen umgesetzt, um eine ressourcenschonende und strukturierte Bearbeitung des gesamten Stadtgebiets zu ermöglichen. Gestartet wird mit vier Bebauungsplänen im Stadtraum Süd-West.

Diese priorisierte Vorgehensweise erlaubt es der Stadt Potsdam, personelle und fachliche Ressourcen gezielt einzusetzen und notwendige Anpassungen effizient umzusetzen.

Zusammenarbeit

geoGLIS freut sich sehr über das Vertrauen der Landeshauptstadt Potsdam und auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit bei der Einführung und Umsetzung des XPlanungs-Standards.

Copyright Bild:
X – X-Leitstelle, Bildmotiv (Schloss Sanssouci, Potsdam): pixabay.com, User: PeterBe

Stadtansicht von Nürnberg als Symbol für digitale Bauleitplanung und XPlanung
XPlanung und digitale Bauleitplanung in Nürnberg

XPlan-konforme Bebauungspläne Nürnberg

Redaktion geoGLIS Projekte 25. März 2024
  • Themenfeld: Geodatenerfassung, XPlanung

Überführung bestehender Bebauungspläne in den XPlan-Standard – Stadt Nürnberg

Auftraggeber:
Stadt Nürnberg

Projektbeschreibung

Die Stadt Nürnberg hat eine umfassende Überführung ihrer rechtsverbindlichen Bebauungspläne in den XPlan-Standard ausgeschrieben. Gegenstand der Ausschreibung waren über 500 Bebauungsplanverfahren sowie mehr als 100 zugehörige Beipläne.

Die Gesamtleistung wurde in zwei Lose aufgeteilt, von denen ein vollständiges Los an geoGLIS vergeben wurde.

Leistungsumfang

geoGLIS ist für die XPlan-konforme Aufbereitung und Konvertierung der zugewiesenen Bebauungspläne verantwortlich. Ziel ist es, die bestehenden Planwerke in eine standardisierte, digitale XPlanGML-Struktur zu überführen und damit eine zukunftssichere Grundlage für digitale Planungs-, Genehmigungs- und Beteiligungsverfahren zu schaffen.

Erfahrung und Zusammenarbeit

Bereits in der Vergangenheit hat geoGLIS eng mit der Stadt Nürnberg zusammengearbeitet und diese unter anderem bei der Erstellung eines Pflichtenheftes zur Umsetzung des XPlanungs-Standards für Bauleitpläne beraten.

Auf dieser bewährten Zusammenarbeit aufbauend freuen wir uns, unsere Erfahrung und unser Fachwissen im Bereich XPlanung erneut für einen langjährigen und vertrauten Projektpartner einzubringen.

Copyright Bilder:
X – X-Leitstelle, Bildmotiv (Dächer von Nürnberg): pixabay.de, User: Efraimstochter

Süßwasser Fotos von Tieren im Wasser
Süßwasser Fotos von Tieren im Wasser
Süßwasser Fotos von Tieren im Wasser
Süßwasser Fotos von Tieren im Wasser
Süßwasser Fotos von Tieren im Wasser

Lakeexplorer - Projektmanagement

Redaktion geoGLIS Projekte 24. Januar 2024
  • Themenfeld: Beratung

Projektbegleitung und Kommunikation im Web-GIS-Projekt „LakeExplorer“

Projekt:
LakeExplorer – Web- und App-basierte Plattform

Ausgangslage

Viele heutige Projekte werden von interdisziplinären Teams umgesetzt, in denen jede beteiligte Person spezielles Expertenwissen einbringt. Unterschiedliche fachliche Hintergründe und Perspektiven sind dabei unverzichtbar – können jedoch die Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten erheblich erschweren.

Projektkontext LakeExplorer

Der LakeExplorer ist eine Web-App, die von der Schutzstation Wattenmeer e.V. initiiert und gemeinsam mit verschiedenen Akteuren geplant, programmiert, gestaltet und erfolgreich umgesetzt wurde.

Rolle von geoGLIS

geoGLIS übernahm in diesem Projekt die Begleitung durch strukturierte Kommunikation sowie die Zeit- und Aufgabenplanung. Ziel war es, durch eine fachliche und organisatorische Steuerung einen erfolgreichen Projektabschluss sicherzustellen.

Von zentraler Bedeutung war dabei die Funktion als Kommunikationsbrücke zwischen biologisch-fachlichen und IT-technischen Projektpartnern. Diese Rolle kann geoGLIS durch die Kombination aus biologischer Fachkompetenz und technischer Expertise im Bereich Geodaten, Web- und App-Entwicklung optimal erfüllen.

Fachliche und technische Vermittlung

Eine besondere Herausforderung stellte der Abgleich der fachlichen Anforderungen aus der Binnengewässerkunde sowie dem Citizen-Science-Ansatz mit den technischen Möglichkeiten und Grenzen einer webbasierten und mobilen Umsetzung dar.

Zum Einsatz kamen moderne Web-App-Technologien, die eine gemeinsame Code-Basis sowohl für die browserbasierte Anwendung als auch für Apps auf den beiden führenden Smartphone-Plattformen ermöglichen.

Datenmanagement und Fachpflege

Die ökologischen Inhalte und Bestimmungsmerkmale werden in einem Backend-System verwaltet, das gezielt so konzipiert ist, dass es ausschließlich von Biologinnen, Biologen und Ökologen als Fachexperten gepflegt werden kann – ohne tiefgehende IT-Kenntnisse.

Verfügbarkeit

Der LakeExplorer steht als webbasierte Onlineplattform unter www.lakeexplorer.org zur Verfügung und ist zudem als App im Apple App Store sowie im Google Play Store erhältlich.

Copyright Bilder:
Screenshots LakeExplorer: Schutzstation Wattenmeer e.V. – https://lakeexplorer.org
Unterwasserbilder: geoGLIS – Janina Meesenburg

Microfiche mit historischen Schichtenverzeichnissen und Moorbohrpunkten als Datengrundlage der Moortiefenkartierung
Historische Microfiche-Daten für die Moortiefenkartierung in Schleswig-Holstein

Moortiefenkartierung 2023-2025

Redaktion geoGLIS Projekte 06. November 2023
  • Themenfeld: Geodatenerfassung

Moortiefenkartierung – zweite Erfassungsrunde in Schleswig-Holstein

Auftraggeber:
Landesamt für Umwelt Schleswig-Holstein (LfU), Abteilung Geologie

Projektbeschreibung

geoGLIS führt im Auftrag des Landesamtes für Umwelt Schleswig-Holstein (LfU), Abteilung Geologie, die zweite Erfassungsrunde der landesweiten Moortiefenkartierung durch. Ziel des Projekts ist die digitale Aufbereitung historischer Moorbohrdaten zur langfristigen fachlichen Nutzung.

Digitalisierung historischer Moorbohrdaten

Im Rahmen des Projekts überführen die erfahrenen Digitalisierer von geoGLIS umfangreiche Altdatenbestände zu Moorbohrungen aus ganz Schleswig-Holstein in eine strukturierte GIS-Datenbank.

Ein Großteil dieser Daten stammt aus den 1970er-Jahren oder sogar aus noch früheren Erfassungszeiträumen. Zu den einzelnen Bohrungen wurden Schichtenverzeichnisse mit detaillierten Informationen zu den jeweiligen Bohrkernen erstellt, die heute überwiegend als Microfiches vorliegen.

GIS-Erfassung und Datenaufbereitung

Zur weiteren Auswertung werden die gescannten Kartenwerke systematisch erfasst, sodass für jeden Bohrpunkt ein eigenständiger Datensatz im GIS zur Verfügung steht. Anschließend erfolgt die Digitalisierung der Schichtenverzeichnisse. Insgesamt werden im Projekt rund 27.000 Schichtenverzeichnisse aufgenommen und strukturiert aufbereitet.

Nutzen für die Fachauswertung

Die so aufbereiteten Daten bilden eine belastbare digitale Grundlage, die es den Fachexpertinnen und -experten des LfU ermöglicht, die Moorinformationen effizient auszuwerten und für geologische, ökologische und klimaschutzbezogene Fragestellungen zu nutzen.

Copyright Bilder:
Moortiefenkartierung – Landesamt für Umwelt Schleswig-Holstein, Abteilung Geologie

  1. XPlan-konforme Bauleitplanung | FNP & B-Plan Digitalisierung
  2. Biotopkartierung 2023–2024 Schleswig-Holstein | GIS & Qualität
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  4. Moortiefenkartierung Schleswig-Holstein

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Marienthaler Straße 7
32430 Eckenförde

Tel: +49 (0)4351-754 91 0
E-Mail: service@geoglis.de

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