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Wappen der Stadt Aurich als offizielles Hoheitszeichen
Stadt Aurich – Datenmigration und GIS-Unterstützung

Datenmigration Landkreis Aurich 2024-2025

Redaktion geoGLIS Projekte 01. August 2024
  • Themenfeld: Beratung, Geodatenmanagement

Einführung eines neuen Geoinformationssystems im Landkreis Aurich

Auftraggeber:
Landkreis Aurich

Rolle von geoGLIS:
Unterauftragnehmer der IP SYSCON GmbH

Projektzeitraum:
August 2024 – April 2025

Projektbeschreibung

Im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung beauftragte der Landkreis Aurich die Einführung eines neuen, zukunftsfähigen Geoinformationssystems (GIS). Ziel war es, das bestehende Desktop- und WebGIS auf Basis von Geomedia Pro und GMSmartClient vollständig abzulösen.

Das neue System sollte sowohl für die interne Verwaltung als auch für die öffentliche Nutzung im BürgerGIS eingesetzt werden und dabei höchsten Anforderungen an Leistungsfähigkeit, Standardkonformität und Benutzerfreundlichkeit genügen.

Rahmenbedingungen der Ausschreibung

Gegenstand der Ausschreibung waren die Bereitstellung der GIS-Software, deren Einführung inklusive Schulung und Support sowie eine dreijährige Wartung. Besondere Anforderungen bestanden unter anderem in:

  • einer intuitiven Bedienbarkeit,
  • offenen Schnittstellen zu bestehenden Fachverfahren,
  • der vollständigen Übernahme vorhandener Geodatenstrukturen ohne Datenverluste.

Rolle von geoGLIS – Datenmigration

Als Unterauftragnehmer der IP SYSCON GmbH übernahm geoGLIS die vollständige und verlustfreie Migration der bestehenden Geodaten in das neue GIS. Die Datenmigration stellte einen zentralen Erfolgsfaktor für die spätere Inbetriebnahme dar.

Leistungsumfang Datenmigration

Die Leistungen von geoGLIS umfassten insbesondere:

  • Übernahme von mehr als 130 Geomedia-Access-Datenbanken,
  • Integration bestehender MS-SQL-Datenbanken sowie Rasterdaten,
  • Ablösung und Datenüberführung der Fachanwendung Promegis (PostgreSQL),
  • Sicherstellung der Verknüpfung mit Fachinformationen, Dokumenten und Bildern,
  • Aufbereitung der Daten in standardisierte Austauschformate (u. a. fgdb, gpkg, xlsx),
  • strukturierter Import in die neue MS-SQL-Datenbankarchitektur.

Ergebnis und Nutzen

Die von geoGLIS durchgeführte Datenmigration bildete die technische Grundlage für die erfolgreiche Inbetriebnahme des neuen GIS. Durch die vollständige, konsistente und verlustfreie Übernahme der Geodaten konnte der Landkreis Aurich einen nahtlosen Übergang in das neue System realisieren und die zukünftige Nutzung des GIS nachhaltig sichern.

Wappen der Stadt Neumünster als offizielles Hoheitszeichen
Stadt Neumünster – Datenmigration und GIS-Unterstützung

Datenmigration Stadt Neumünster 2025-2026

Redaktion geoGLIS Projekte 01. August 2024
  • Themenfeld: Beratung, Geodatenmanagement
  • Projektbeispiele: ist-projektbeispiel

Einführung eines neuen Fachverfahrens bei der Stadt Neumünster

Auftraggeber:
Stadt Neumünster

Rolle von geoGLIS:
Unterauftragnehmer der IP SYSCON GmbH

Projektzeitraum:
seit Januar 2025

Projektbeschreibung

Im Rahmen eines umfangreichen Projekts zur Modernisierung der IT-Infrastruktur unterstützt geoGLIS die Einführung eines neuen Fachverfahrens bei der Stadt Neumünster. Ziel des Vorhabens ist es, bestehende Verwaltungsprozesse zu digitalisieren, die Datenqualität nachhaltig zu verbessern und eine langfristige Stabilität des neuen Systems sicherzustellen.

Die Umstellung erfordert die Übernahme und Integration umfangreicher, heterogener Datenbestände aus einem historisch gewachsenen Altsystem in die neue Anwendung.

Rolle von geoGLIS – Datenmigration

Als Unterauftragnehmer der IP SYSCON GmbH übernimmt geoGLIS die vollständige Datenmigration. Diese bildet eine zentrale Grundlage für den erfolgreichen Betrieb des neuen Fachverfahrens.

Leistungsumfang

Die Leistungen von geoGLIS umfassen unter anderem:

  • Analyse und Bewertung der bestehenden Ausgangsdaten,
  • Konzeption geeigneter Migrations- und Transformationsstrategien,
  • strukturelle Aufbereitung und Transformation der Daten in enger Abstimmung mit den Fachbereichen,
  • Berücksichtigung komplexer Datenabhängigkeiten und Validierungsregeln,
  • iterative Durchführung der Migration mit Testläufen, Plausibilitätsprüfungen und Abnahmeschritten,
  • Sicherstellung einer konsistenten, vollständigen und verlustfreien Datenübertragung.

Ergebnis und Mehrwert

Durch die strukturierte und qualitätsgesicherte Vorgehensweise schafft geoGLIS die technische und fachliche Grundlage für den erfolgreichen Einsatz des neuen Fachverfahrens. Die Stadt Neumünster profitiert von verbesserten Datenstrukturen, stabilen Systemprozessen und einer zukunftssicheren digitalen Infrastruktur.

Frühlingswiese mit Gänseblümchen vor dem Holstentor in Lübeck
Stadtansicht von Lübeck als Symbol für umweltbewusste Stadt

Kartierung in Lübeck - Grünflächen

Redaktion geoGLIS Projekte 28. Mai 2024
  • Themenfeld: Geodatenerfassung

Erfassung und Digitalisierung von Kompensationsflächen in der Hansestadt Lübeck

Auftraggeber:
Hansestadt Lübeck

Projektbeschreibung

Um ökologische Ausgleichsziele nachhaltig zu verwirklichen, hat die Hansestadt Lübeck geoGLIS mit der Dokumentation und Digitalisierung der Vegetation und Artenvielfalt auf sieben ausgewählten Kompensationsflächen im Stadtgebiet beauftragt.

Die zu erfassenden Flächen umfassen insgesamt rund 26 Hektar und leisten einen wichtigen Beitrag zur Bewertung und Weiterentwicklung der ökologischen Wertigkeit der Stadt an der Ostsee.

Ziele und Nutzen

Die systematische Erfassung schafft eine langfristige fachliche Grundlage für die Beobachtung und Bewertung der Grünflächen im Stadtgebiet. Gleichzeitig dienen die gewonnenen Daten als Basis für eine nachhaltige Pflege, Entwicklung und Erfolgskontrolle der Kompensationsmaßnahmen.

Städtische Grünflächen leisten darüber hinaus einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität und zur Stabilisierung des Stadtklimas. Aufgrund unversiegelter Böden können diese Flächen eine hohe Artenvielfalt aufweisen – teilweise sogar höher als in intensiv genutzten Agrarlandschaften.

Fachliche Umsetzung

geoGLIS dokumentiert die vorhandene Vegetation sowie die biologische Vielfalt vor Ort und bereitet die Ergebnisse GIS-gestützt und digital auf. Dadurch entsteht eine dauerhafte und auswertbare Datengrundlage, die sowohl ökologische als auch planerische Fragestellungen unterstützt.

Zusammenarbeit

geoGLIS freut sich über das Vertrauen der Hansestadt Lübeck und auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit bei diesem Projekt zur Stärkung der grünen Infrastruktur im urbanen Raum.

Copyright Bilder:
Bild von Katharina Michels auf Pixabay

Naturnahe Moor- und Feuchtlandschaft als FFH-Schutzgebiet
FFH-Gebiet – geschützte Moor- und Feuchtlandschaft

FFH-Monitoring 2024–2025 Schleswig-Holstein

Redaktion geoGLIS Projekte 27. Mai 2024
  • Themenfeld: Geodatenerfassung

FFH-Monitoring 2024–2025 – vierter Berichtszeitraum in Schleswig-Holstein

Auftraggeber:
Landesweite FFH-Kartierungen im Rahmen des Natura-2000-Monitorings

Projektbeschreibung

Auch im vierten Berichtszeitraum der Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Kartierungen ist geoGLIS gemeinsam mit ihren erfahrenen Fachpartnern erneut Teil des landesweiten FFH-Monitorings. Die Kartierungen werden als eigenständiges Projekt durchgeführt.

Für die Jahre 2024 und 2025 wurden landesweit 26 von insgesamt 271 FFH-Gebieten ausgeschrieben. geoGLIS konnte gemeinsam mit ihren Partnern sechs Lose für sich entscheiden.

Hintergrund FFH-Monitoring

Die Europäische Union verfolgt das Ziel, natürliche Lebensräume sowie die biologische Artenvielfalt dauerhaft zu erhalten. Zu diesem Zweck wurde das FFH-Monitoring als Grundlage für das europäische Schutzgebietssystem Natura 2000 etabliert.

Die Umsetzung erfolgt durch die Mitgliedsstaaten eigenverantwortlich auf Basis EU-weiter Richtlinien. Auswahl, Kartierung und Schutz der FFH-Gebiete werden dabei national organisiert.

Inhalte und Leistungen

Im aktuellen Berichtszeitraum werden erneut:

  • die Abgrenzungen und Sachdaten gesetzlich geschützter Biotope überprüft und aktualisiert,
  • die LRT-Biotope (Lebensraumtypen) hinsichtlich ihres Erhaltungszustands bewertet,
  • alle Nichtwertbiotope (Biotope ohne LRT- oder §-Biotop-Status) erfasst, überprüft und
  • sämtliche erhobenen Daten digitalisiert und GIS-gestützt aufbereitet.

Projektpartner

Die Kartierungen werden gemeinsam mit langjährigen und spezialisierten Partnern durchgeführt:

  • Bioplan Hammerich, Hinsch & Partner | Biologen & Geographen PartG
  • Ökologische Planungsgemeinschaft
  • BfL – Büro für Landschaftsentwicklung GmbH
  • BIOPLAN SH
  • Gesellschaft für Freilandökologie und Naturschutzplanung mbH
  • Witja Pitz – freiberuflich
  • Büro für Garten- und Landschaftsplanung Dormels
  • GGV Freie Biologen

FFH-Gebiete der sechs Lose

  • Ruttebüller See
  • Schleswig-Holsteinisches Elbästuar und angrenzende Flächen
  • Ahrenviölfelder Westermoor
  • Moorweiher im Staatsforst Dreisdorf
  • Untereider
  • Tarbeker Moor

Bildnachweis:
Bild von Pexels auf Pixabay

Stadtansicht von Potsdam mit Schloss Sanssouci als Symbol für digitale Bauleitplanung und XPlanung
XPlanung und digitale Bauleitplanung in Potsdam

XPlanung Potsdam

Redaktion geoGLIS Projekte 14. Mai 2024
  • Themenfeld: Geodatenerfassung, XPlanung

Einführung des Standards XPlanung in der Stadt Potsdam

Auftraggeber:
Landeshauptstadt Potsdam

Projektbeschreibung

Die Stadt Potsdam hat geoGLIS mit der Einführung des Standards XPlanung beauftragt. Mit diesem Schritt wird XPlanung als verbindliches Abgabeformat für Bebauungsplanverfahren eingeführt und damit ein wichtiger Beitrag zur Digitalisierung der Bauleitplanung geleistet.

Ziele und Mehrwert

Durch die Einführung des Standards wird der Zugriff auf Planinformationen künftig deutlich erleichtert. Gleichzeitig ermöglicht XPlanung einen effizienteren und medienbruchfreien Datenaustausch zwischen privaten und öffentlichen Planungsakteuren.

Der Auftrag umfasst insbesondere die Überführung bestehender rechtsverbindlicher Bebauungspläne (Altpläne) in den XPlanungs-Standard.

Vorgehensweise

Das Vorhaben wird schrittweise nach Stadträumen umgesetzt, um eine ressourcenschonende und strukturierte Bearbeitung des gesamten Stadtgebiets zu ermöglichen. Gestartet wird mit vier Bebauungsplänen im Stadtraum Süd-West.

Diese priorisierte Vorgehensweise erlaubt es der Stadt Potsdam, personelle und fachliche Ressourcen gezielt einzusetzen und notwendige Anpassungen effizient umzusetzen.

Zusammenarbeit

geoGLIS freut sich sehr über das Vertrauen der Landeshauptstadt Potsdam und auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit bei der Einführung und Umsetzung des XPlanungs-Standards.

Copyright Bild:
X – X-Leitstelle, Bildmotiv (Schloss Sanssouci, Potsdam): pixabay.com, User: PeterBe

  1. XPlan-konforme Bebauungspläne Nürnberg
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geoGLIS
geoGLIS GmbH & Co. KG
Marienthaler Straße 7
24340 Eckernförde

Tel: +49 (0)4351-754 91 0
E-Mail: service@geoglis.de

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